n. wie nah:
Menschen in Ihrer Nähe vernetzen sich mitei-nander wie selbst-verständlich. So entwickeln sich Hilfs-angebote auf kurzem Weg.
Menschen in Ihrer Nähe vernetzen sich mitei-nander wie selbst-verständlich. So entwickeln sich Hilfs-angebote auf kurzem Weg.
e. wie engagiert:
Wir engagieren uns für Menschen, die allein nicht bewältigen können, was vor ihnen liegt.
Wir engagieren uns für Menschen, die allein nicht bewältigen können, was vor ihnen liegt.
t. wie tragfähig:
Tragfähig sind die, die sich selber getragen wissen. Darum ist das Netz umso stabiler, je mehr Menschen mittragen. Und das Beste daran ist: Gott trägt alle!
Tragfähig sind die, die sich selber getragen wissen. Darum ist das Netz umso stabiler, je mehr Menschen mittragen. Und das Beste daran ist: Gott trägt alle!
z. wie zweckmäßig:
Zweckmäßig ist solch ein Netz, weil es mehr Hilfe bringt, als jede Einzelperson für sich je anbieten kann.
Zweckmäßig ist solch ein Netz, weil es mehr Hilfe bringt, als jede Einzelperson für sich je anbieten kann.
n.e.t.z. Büro mit Mitarbeiterinnen
|
Leitung von
st.-pauli-n.e.t.z. Diplom
Sozialpädagogin
Dagmar Begemann mit Assistenz
Dagmar Begemann mit Assistenz
Als Gemeinde haben wir uns schon vor Jahren
aufgemacht, um nach den Werten Jesu ein
funktionierendes Gemeinschaftsleben
zu gestalten. Es braucht Zeit, bis Kinder, Jugendliche und Eltern, junge und ältere Senioren in einer Gemeinschaft miteinander leben können. Und es braucht viel Engagement, sich gegenseitig als Bereicherung
zu sehen, die Verschiedenheit auszuhalten und einander wertzuschätzen. Dafür haben wir uns in der Gemeinde in den letzten Jahren eingesetzt. Wir haben es noch nicht in allen Punkten geschafft, sind aber wirklich entschlossen, diese große Familie – aus mehreren Generationen – miteinander zu leben.
zu gestalten. Es braucht Zeit, bis Kinder, Jugendliche und Eltern, junge und ältere Senioren in einer Gemeinschaft miteinander leben können. Und es braucht viel Engagement, sich gegenseitig als Bereicherung
zu sehen, die Verschiedenheit auszuhalten und einander wertzuschätzen. Dafür haben wir uns in der Gemeinde in den letzten Jahren eingesetzt. Wir haben es noch nicht in allen Punkten geschafft, sind aber wirklich entschlossen, diese große Familie – aus mehreren Generationen – miteinander zu leben.
Seit über 25 Jahren ist der Anteil der
ehrenamtlichen Mitarbeiter deutlich
angewachsen. Es ist ein Geschenk, wie viele
unterschiedliche Gaben dadurch zum Einsatz
kommen.
Ein Netz zum Anknüpfen
Unser Wunsch ist, dass nicht nur diejenigen, die ohnehin schon in der Gemeinde mitarbeiten, sich für andere einsetzen, sondern dass es noch andere tun – vielleicht Sie? Das Netz ist nicht fertig und abgeschlossen, sondern offen, um daran anzuknüpfen. Rufen Sie an: (0 52 61) 66 89 29.
Ein Netz zum Anknüpfen
Unser Wunsch ist, dass nicht nur diejenigen, die ohnehin schon in der Gemeinde mitarbeiten, sich für andere einsetzen, sondern dass es noch andere tun – vielleicht Sie? Das Netz ist nicht fertig und abgeschlossen, sondern offen, um daran anzuknüpfen. Rufen Sie an: (0 52 61) 66 89 29.
Studierende
der Sozialpädagogik
Silke Schmidt
Sie sind Ihre Ansprechpartnerinnen in unserem n.e.t.z.-Büro.
Silke Schmidt
Sie sind Ihre Ansprechpartnerinnen in unserem n.e.t.z.-Büro.