Home Angebote Das n.e.t.z.-Büro
Was ist das n.e.t.z.?
netz
  • n. wie nah: Menschen in ihrer Nähe vernetzen sich miteinander wie selbstverständlich. So entwickeln sich Hilfsangebote auf kurzem Weg.
  • e. wie engagiert: Wir engagieren uns für Menschen, die allein nicht bewältigen können, was vor ihnen liegt.
  • t. wie tragfähig: Tragfähig sind die, die sich selber getragen wissen. Darum ist das Netz umso stabiler, je mehr Menschen mittragen. Und das Beste daran ist: Gott trägt alle!
  • z. wie zweckmäßig: Zweckmäßig ist solch ein Netz, weil es mehr Hilfe bringt, als jede Einzelperson für sich je anbieten kann.

Als Informations- und Dienstleistungsdrehscheibe, wie es im Konzept der Mehrgenerationenhäuser heißt, will das St. Pauli n.e.t.z.- Büro Anlaufstelle für Hilfesuchende sein, über Angebote in der Stadt informieren sowie neue Wege der Nachbarschaftshilfe bieten.

Wie kann Nachbarschaftshilfe aussehen?

Menschen, die Zeit und Fähigkeiten für andere zur Verfügung stellen möchten, melden sich im n.e.t.z.-Büro und werden an Menschen vermittelt, die diese Unterstützung suchen. Da gibt es beispielsweise jemanden, der sich gut mit Computerprogrammen wie Word und Excel auskennt und Seniorinnen und Senioren bei der konkreten Anwendung unterstützen möchte. Wieder jemand anderes hilft Menschen bei der Reparatur des Fahrrades, andere besuchen kranke oder ältere Menschen zu Hause. Das Ganze funktioniert, wenn Menschen ihre Fähigkeiten und ihre Zeit zur Verfügung stellen.

Neben den ehrenamtlichen Tätigkeiten werden auch Angebote gegen Aufwandsentschädigung oder Honorar vermittelt, beispielsweise Babysitter oder Haushaltshilfen. Dabei erhalten sie auch Informationen und Unterstützung zum Haushaltscheckverfahren der Minijob-Zentrale.

 

 


Der Prospekt

Prospekt zum Mehrgenerationen-Haus in Lemgo:

Prospekt Demenz

Prospekt zum Thema Demenz in Lemgo:

Mitarbeiterin n.e.t.z-Büro

Silke

Silke Schmidt ist angestellt als Sozialpädagogin und arbeitet an der Idee, Ehrenamt so zu stärken, das alle möglichst vernetzt arbeiten. Unser n.e.t.z.-Büro schafft damit ein Netz zum Anknüpfen. Unser Wunsch ist, dass nicht nur diejenigen, die ohnehin schon in der Gemeinde mitarbeiten, sich für andere einsetzen, sondern dass es noch andere tun – vielleicht Sie? Das Netz ist nicht fertig und abgeschlossen, sondern offen, um mit zu machen.

Nehmen Sie Kontakt auf. Rufen Sie sie an:

(0 52 61) 66 89 29.

Projekte des Netzbüros

Ein fast klassische Tradition hat der Besuchsdienst – in jeder christlichen Gemeinde. Das ist schon 2000 Jahre Tradition. In einer Gesellschaft, die eine Lebenserwartung weit über 40 Jahre hat, macht es den Unterschied, wie Jüngere  Kontakt zu den Hochbetagten halten. Anlass ist oft ein Anruf von Menschen, die nicht mehr alleine so mobil sind und sich Unterstützung wünschen. Manchmal ist der Bedarf über einen Besuch hinaus auch zwischendurch eine Hilfsaktion für kleine Handreichungen oder auch mal Einkäufe.

Da immer mehr SeniorInnen zu den Hochbetagten zählen werden, wird diese Art von Nachbarschaftshilfe sich weiter entwickeln. Das n.e.t.z.-Büro im Mehrgenerationenhaus koordiniert diese Aktiviäten.

Ein Beispiel:vSie besuchen einen älteren Menschen zu Hause, lesen vor, gehen spazieren, unterhalten sich. Vielleicht begleiten Sie auch zu Einkäufen und Arztbesuchen. Sie schenken 2 – 3 Stunden in der Woche oder alle 14 Tage von Ihrer kostbaren Zeit und ermöglichen dadurch einem Menschen die Teilnahme am  sozialen Leben, besonders wenn die Aktivitäten sich durch Alter oder Krankheit auf den häuslichen Rahmen beschränken.
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch beim Treffen der Besuchsdienstmitarbeiter. Darüber hinaus finden Sie eine Ansprechpartnerin für Ihre Tätigkeit im netz-Büro.

Rufen Sie im n.e.t.z.-Büro an: Telefon 05261/668929

Dienstag 11.00 -12.00 Uhr

Mittwoch 15.00 -18.00 Uhr

und nach Vereinbarung