In der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag (27.05.) werden wieder über 300 Kirchen ihre Türen geöffnet haben und wir sind dabei!
Seit Jahren beteiligt sich unsere Gemeinde an der “Nacht der offenen Kirchen”. Statt in der Kirche Lüerdissen findet sie in diesem Jahr von 20 Uhr bis 24 Uhr in der Kirche Echternstrasse statt. Die Gemeinde gestaltet zusammen mit der Künstlerinitiative “Stückwerk” (www.lemgo.creativeartseurope.de) einen Erlebnisraum Kirche.
Das Thema „Pfingsten“ kann an Gebets- oder Mitmach-Stationen, in Schreibgesprächen, im Anschauen von (bewegten) Bildern oder Lesen von Texten vertieft werden.
Besucher sollen die Freiheit haben, mitzumachen oder auch einfach nur zu schauen und zu genießen. Der Raum und die Gestaltungselemente sprechen für sich und laden ein zu Gedanken und Interpretationen, um Pfingsten individuell begreifen und entdecken zu können.

Pressebericht Lippische Landeszeitung 09.03.2012:
Lemgo. Sitzreihen voll von Jugendlichen – über 350 neugierige Zuschauer sind jetzt in der evangelisch-reformierten Gemeinde St. Pauli zusammengekommen. Sie lauschten dem Programm von Arne Kopfermann, Sara Lorenz und Jörn Schlüter. Rund zweieinhalb Stunden lang begeisterten die christlichen Sänger ihr Publikum mit „Liedgeschichten“.
„Ganz kurzfristig kam das Konzert zustande“, erzählte Arne Kopfermann zu Beginn des Konzertes. Nur drei Wochen zuvor hatte der 44-jährige Hamburger den Termin in Lemgo vereinbart. Mit großen Erwartungen drängten sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene in die Sitzreihen der St.-Pauli-Kirche, um einen möglichst guten Blick zu ergattern.
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“Glaube am Montag” ist eine Initiative, bei der jeder aufgerufen ist, den Alltag bewusst als Christ zu leben und zu gestalten unter dem Motto „Den Montag heiligen. Christusbewusst. Selbstbewusst. Weltbewusst.“ Niemand muss dies alleine tun, sondern kann die Gemeinschaft eines überkonfessionellen Netzwerkes aus Kirchen, Werken, Initiativen, Verbänden, Einzelpersonen und Gemeinden tun.
Auch in unserer Gemeinde wollen wir uns an diesem Glaubensprojekt beteiligen und setzen entsprechende thematische Schwerpunkte.
Wir beschäftigen uns unter anderem in 3 Blöcken mit jeweils 4 Gottesdiensten mit dem Thema:
I. am 11.03.,18.03.,25.03.,01.04.
II. am 08.07.,15.07.,22.07.,29.07.
III. am 26.08.,02.09.,09.09.,16.09.
Das Projekt ist als mehrjähriger Lern- und Austauschprozess gedacht ist. Materialien und Ideen, die einen Ansatz zur Konkretisierung bieten, sind ab sofort auf der Homepage www.glaube-am-montag.net zu finden.
Viele interessante Denkanstöße zu dem Thema finden Sie auch in der aktuellen
Ausgabe unserers Gemeindebriefes, der BRÜCKE.
Im Januar eröffnete die Credoweg Erlebnisausstellung in der Auferstehungskirche Lüerdissen.
Der Credoweg ist eine Erlebnisausstellung mit 21 Stationen zum Anfassen und Ausprobieren. Er motiviert Menschen, sich selbstständig mit Erkenntnissen des christlichen
Glaubens auseinanderzusetzen und neue Einsichten zu gewinnen. Mit interaktiven Exponaten werden die verschiedenen Dimensionen christlichen Glaubens anschaulich gemacht. Die Stationen der Erlebnisausstellung bilden einen Weg.
Die Besuchenden werden begrüßt und kurz eingewiesen, gehen dann aber im eigenen
Tempo durch die Ausstellung und erforschen selbstständig jene Exponate, die sie besonders interessieren. Mitarbeitende geben bei Bedarf Impulse oder stehen zum Gespräch zur Verfügung.
Als einziger Standort in Lippe wurde das Mehrgenerationenhaus Lemgo auf Grundlage des Interessensbekundungsverfahren vom Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Antragsverfahren für das Folgeprogramm “Mehrgenerationenhäuser II” zugelassen.
Damit ist die erste große Hürde in Richtung Zukunft genommen. In den ersten zwei Dezemberwochen muss jetzt noch endgültig geklärt werden, wie die kommunale Kofinanzierung gesichert werden kann. Dazu finden derzeit Gespräche mit dem Kreis Lippe und der Alten Hansestadt Lemgo statt. Der Bund erwartet eine kommunale Beteiligung in Höhe von 10.000 EUR pro Jahr, die allerdings auch in Sach- und Personalleistungen erbracht werden kann. “Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir auch die letzten Meter bis ins Ziel schaffen”, versichert die Koordinatorin Dagmar Begemann.
Die letztendliche Zusage aus Berlin in Form des Bewilligungsbescheides ist nicht vor Anfang Januar zu erwarten.
Gleich drei Abgeordnete verschiedener Parteien haben das Mehrgenerationenhaus im Oktober und November besucht.
Den Anfang machte der SPD-Landtagsabgeordnete Jürgen Berghahn.
Er zeigte großes Interesse für das Mehrgenerationenhaus als Standort des Arbeitslosenzentrums in Lemgo. Das aus Landesmitteln finanzierte Projekt befindet sich in der Trägerschaft des Vereins Arbeit Wohnen Bildung (awb) e.V. aus Bad Salzuflen.
Als Standort hat der Verein gemeinsam mit der Stadt Lemgo und dem Kreis Lippe das Mehrgenerationenhaus ausgewählt. In der Holzwerkstatt „Holzwurm“ fachsimpelte
Berghahn als ehemaliger Mitarbeiter der Firma Schieder Möbel gemeinsam mit Falk Honermeyer über die Herstellung der neuen Cafébestuhlung.
Der Verein AWB e.V. aus Bad Salzuflen schafft im Rahmen eines Arbeitslosenzentrums neue Angebote für Arbeitslose und Menschen mit geringem Einkommen im Mehrgenerationenhaus.
Jeden Montag von 15 bis 18 Uhr berät Frau Hannegret Deppe Menschen in sozialrechtlichen Fragen und bei psychosozialen Problemen. Sie kümmert sich um Zeugnisanerkennung
und bietet Bewerbungshilfe. Außerdem bietet Frau Deppe Unterstützung in Asylbelangen und bei der Suche nach einer passenden Kinderbetreuung. Die Beratung ist kostenlos
und kann ohne Anmeldung in Anspruch genommen werden.
Zusätzlich findet am Donnerstag, dem 4. August von 9 bis 12 Uhr ein Frühstück des AWB e.V. im Begegnungscafé statt. Hier ist jeder willkommen. Der Unkostenbeitrag beträgt 1 Euro.
Wie sich das Mehrgenerationenhaus-Begegnungscafé so live anfühlt… Radio Lippe hat einige Impressionen eingefangen.
Dabei werden MitarbeiterInnen und Gäste im Café von der neugierig nachfragenden Radio-Lippe-Redakteurin Hannah Thees interviewt und etwas von dem bunten Treiben im Café sowie der Grundidee des Mehrgenerationen-Gedanken kommen kurz und spritzig rüber.
1. Interview:
2. Interview:
Viel Spass beim Reinhören!
Gemeinsame Erklärung von Caritas international, Deutschem Roten Kreuz, Diakonie Katastrophenhilfe und UNICEF Deutschland. 100 Tage nach Erdbeben und Tsunami in Japan
Der Schock der Mehrfachkatastrophe mit Erdbeben, Tsunami und Reaktorunfall in Japan wirkt für Millionen Menschen in den betroffenen Gebieten immer noch nach. Die vier Organisationen des Aktionsbündnis Katastrophenhilfe unterstützen die am stärksten betroffenen Familien und Kinder auf ihrem Weg zurück zur Normalität.
Caritas international, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie Katastrophenhilfe und UNICEF Deutschland danken den Bundesbürgern für ihre große Solidarität mit den Opfern. Zusammen haben die vier großen deutschen Hilfswerke 38,2 Millionen Euro an Spenden erhalten, die in der Soforthilfe, im Wiederaufbau und in der Katastrophenvorsorge eingesetzt wurden und werden.
Weitere Informationen dazu hier im Anhang zum Nachlesen!
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