Traditionell gibt es im ersten Halbjahr des neuen Jahres ein exklusives Wochenende – nur für Männer!
Das Wochende findet vom 27. bis zum 29. April in der Diakonissen Kommunität "Zionsberg" e. V. in Warburg/ Scherfede statt. Thematisch setzen wir uns auch dieses Jahr mit einem aktuellen Thema auseinander:
„Nicht ärgern - ändern!“
Wir stecken immer wieder in Situationen, die uns nicht gefallen und über die wir uns ärgern. Wir wollen uns gemeinsam auf den Weg machen und Strategien finden, wie wir dem Ärger begegnen und unsere Situation verbessern können. Und natürlich wollen wir uns viel Zeit zum Hören und Sehen, zum Feiern und Schmecken, zum Entspannen und
Genießen nehmen.
Als einziger Standort in Lippe wurde das Mehrgenerationenhaus Lemgo auf Grundlage des Interessensbekundungsverfahren vom Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Antragsverfahren für das Folgeprogramm “Mehrgenerationenhäuser II” zugelassen.
Damit ist die erste große Hürde in Richtung Zukunft genommen. In den ersten zwei Dezemberwochen muss jetzt noch endgültig geklärt werden, wie die kommunale Kofinanzierung gesichert werden kann. Dazu finden derzeit Gespräche mit dem Kreis Lippe und der Alten Hansestadt Lemgo statt. Der Bund erwartet eine kommunale Beteiligung in Höhe von 10.000 EUR pro Jahr, die allerdings auch in Sach- und Personalleistungen erbracht werden kann. “Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir auch die letzten Meter bis ins Ziel schaffen”, versichert die Koordinatorin Dagmar Begemann.
Die letztendliche Zusage aus Berlin in Form des Bewilligungsbescheides ist nicht vor Anfang Januar zu erwarten.
Gleich drei Abgeordnete verschiedener Parteien haben das Mehrgenerationenhaus im Oktober und November besucht.
Den Anfang machte der SPD-Landtagsabgeordnete Jürgen Berghahn.
Er zeigte großes Interesse für das Mehrgenerationenhaus als Standort des Arbeitslosenzentrums in Lemgo. Das aus Landesmitteln finanzierte Projekt befindet sich in der Trägerschaft des Vereins Arbeit Wohnen Bildung (awb) e.V. aus Bad Salzuflen.
Als Standort hat der Verein gemeinsam mit der Stadt Lemgo und dem Kreis Lippe das Mehrgenerationenhaus ausgewählt. In der Holzwerkstatt „Holzwurm“ fachsimpelte
Berghahn als ehemaliger Mitarbeiter der Firma Schieder Möbel gemeinsam mit Falk Honermeyer über die Herstellung der neuen Cafébestuhlung.

Laden Sie sich das aktuelle VielFaltBlatt von Dezember 2011 bis Januar 2012
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Der Verein AWB e.V. aus Bad Salzuflen schafft im Rahmen eines Arbeitslosenzentrums neue Angebote für Arbeitslose und Menschen mit geringem Einkommen im Mehrgenerationenhaus.
Jeden Montag von 15 bis 18 Uhr berät Frau Hannegret Deppe Menschen in sozialrechtlichen Fragen und bei psychosozialen Problemen. Sie kümmert sich um Zeugnisanerkennung
und bietet Bewerbungshilfe. Außerdem bietet Frau Deppe Unterstützung in Asylbelangen und bei der Suche nach einer passenden Kinderbetreuung. Die Beratung ist kostenlos
und kann ohne Anmeldung in Anspruch genommen werden.
Zusätzlich findet am Donnerstag, dem 4. August von 9 bis 12 Uhr ein Frühstück des AWB e.V. im Begegnungscafé statt. Hier ist jeder willkommen. Der Unkostenbeitrag beträgt 1 Euro.
Wie sich das Mehrgenerationenhaus-Begegnungscafé so live anfühlt… Radio Lippe hat einige Impressionen eingefangen.
Dabei werden MitarbeiterInnen und Gäste im Café von der neugierig nachfragenden Radio-Lippe-Redakteurin Hannah Thees interviewt und etwas von dem bunten Treiben im Café sowie der Grundidee des Mehrgenerationen-Gedanken kommen kurz und spritzig rüber.
1. Interview:
2. Interview:
Viel Spass beim Reinhören!
Gemeinsame Erklärung von Caritas international, Deutschem Roten Kreuz, Diakonie Katastrophenhilfe und UNICEF Deutschland. 100 Tage nach Erdbeben und Tsunami in Japan
Der Schock der Mehrfachkatastrophe mit Erdbeben, Tsunami und Reaktorunfall in Japan wirkt für Millionen Menschen in den betroffenen Gebieten immer noch nach. Die vier Organisationen des Aktionsbündnis Katastrophenhilfe unterstützen die am stärksten betroffenen Familien und Kinder auf ihrem Weg zurück zur Normalität.
Caritas international, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie Katastrophenhilfe und UNICEF Deutschland danken den Bundesbürgern für ihre große Solidarität mit den Opfern. Zusammen haben die vier großen deutschen Hilfswerke 38,2 Millionen Euro an Spenden erhalten, die in der Soforthilfe, im Wiederaufbau und in der Katastrophenvorsorge eingesetzt wurden und werden.
Weitere Informationen dazu hier im Anhang zum Nachlesen!
Die Nacht der Kirchen am Pfingstsonntag, den 12. Juni 2011 wird als Erlebnisausstellung auf eine Zeitreise mitnehmen…
Ort: Auferstehungskirche Lüerdissen.
20.00 - ca. 24.00 Uhr ist die Kirche für alle geöffnet, die die sich auf eine Zeitreise machen wollen. Es geht um die Auseinandersetzung mit dem Thema Zeit und Ewigkeit in verschiedenen Stationen, die jeder für sich in seinem Tempo, seiner Zeit begehen kann.
Eine der Stationen ist die: Zeit zum Hören / Zeit zum Lesen
Lieder zum Thema Zeit über Kopfhörer, Liedtexte liegen daneben zum Nachlesen bereit, Sofas laden zum Verweilen ein, Bücher zum Thema stehen auf einem Tisch bereit… Allein hier kann sich der Zeithorizont gewaltig strecken. Weiter gibt es:
Am Samstag, den 21. Mai hatten wir ungewöhnlichen Besuch.
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